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5. November 2008

Ich war eben auf einem Tomtekonzert!

Es war gratis und sah so aus:

25. September 2008

Unkultur!










2. September 2008

Ausgehtipp fürs kommende Wochenende...

Ja, es ist mal wieder soweit...

18. August 2008

Wer schon immer mal wissen wollte...

...wie ein Musikfestival von oben aussieht...

So in etwa:

2. Juni 2008

Go plug yourself in

Neue Aktion: Glory Holes. Klingt pervers, ist es aber nicht
Das Konzept: In Hamburg verteilt werden Klinkenbuchsen mit Musik Eurer zukünftigen Lieblingsinterpreten dahinter. Was es ist wisst Ihr erstmal nicht. Aber: an den Löchern steht eine Website, darauf könnt Ihr mehr Informationen kriegen. Das sieht dann so aus:


Wo genau die Löcher sind verraten wir nicht. Wäre auch langweilig. Tips gibt es auf der Website. Und sonst: Einfach losziehen und Augen offen - es werden immer mehr!

http://gloryhol.es

28. Mai 2008

26!

Ich hatte ja letztens Geburtstag... hier ein paar Partybilder...









20. April 2008

Pressespiegel

Mit nur einem halben Jahr Verspätung (siehe meinen Eintrag vom 10. August 2007) und aufgrund der aktuellen Debatte um die Enthüllungen über die Überwachungsmaßnahmen eines beliebten Discounters hat sich die Mopo gestern der ganzen Sache angenommen und einen Artikel darüber geschrieben:



Wir erinnern uns: Die schnöseligen Eventgastronomen eines von der Hamburger "Alternativkultur" stark frequentierten Clubs filmten weniger ihre eigenen Zechpreller sondern mehr - verbotenermaßen - den Bürgersteig. Ein paar Kameras wurden abgebaut, einige nicht. Es bleibt spannend...

Falls das hier jemand im Unterricht verwendet hier ein paar Diskussionsfragen:

1) Würdest Du Deinen Nachbarn mit Kameras ausspionieren wollen? Warum, Warum nicht?
2) Findest Du es sinnvoll, dass Firmen ihre Angestellten filmen? Argumentiere! Schreibe im Zweifelsfall an einen Großkonzern in Deiner Umgebung und versuche, einen Ansprechpartner in den Unterricht zu bekommen.
3) Du bist Betreiber eines Eventgastronomiebetriebes. Was sind Deine Ängste? Wie kannst Du ihnen entgegentreten?

24. Februar 2008

kameraexperiment.de.vu - Update!

Zwar habe ich immer noch keine Kamera zurückbekommen (ich mache spontan die Post dafür verantwortlich) aber drei neue Kameras wurden - und das kann ich jetzt so sagen - in der großen weiten Welt ausgesetzt. In Mexiko, Kalifornien und Frankfurt. Vielen Dank an Alex, einen Gott unter Menschen und Weltreisenden!

Außerdem: Keine Klausuren mehr! Ich habe bei allen die ich geschrieben habe ein gutes Gefühl und wähne mich schon ins nächste Semester versetzt (ja, bei Bachelorleuten heißt das so - oh Graus).

23. Februar 2008

Und das soll Kunst sein?

Bevor gestern die alternative Künstlerszene in eine dieser üblen und gefährlichen Kaschemmen in den düsteren Teilen Hamburgs verschwand gelang mir noch dieses Foto das einen ihrer Protagonisten stolz wie Oskar neben seiner verschwenderischen Arbeit zeigt:

21. Februar 2008

Der obligatorische Veranstaltungstipp fürs Wochenende...


Hingehen und über das Wunder der Stromverschwendung freuen. Pfui sag ich da nur, all die schöne Energie!

30. Januar 2008

Das (mehr oder weniger) große Karnevalsexperiment...

Wir haben eine Einwegkamera mit Briefmarke und Adresse versehen und in Köln im Karneval irgendwo liegen lassen. Unsere Hoffnung: Irgendwer findet das Teil, macht mehr oder weniger gute Fotos von Sachen aus seiner Umgebung und schmeißt es in den nächsten Briefkasten damit wir uns daran erfreuen können. Wenns nicht freut sich halt jemand über eine Gratiseinwegkamera.

Hochgradig zur Nachahmung empfohlen, ich würde mich jedenfalls freuen wenn ich irgendwo eine Kamera finden würde die ich einfach so verknipsen kann...

Falls sich Gewaltverbrechen auf dem entwickelten Film befinden und plötzlich ein Axtmörder vor der Tür steht gibt es natürlich auch einen Blogeintrag.

20. Januar 2008

Video

Für alle die bei der letzten Entschleunigung nicht dabei sein konnten gibt es hier den Film nochmal in fast zur Unkenntlichkeit verstümmelten youtube... "Qualität":

14. Januar 2008

Da ich eine neue Kamera zu Weihnachten bekommen habe (Nikon F70 - grandioses Gerät!) und heute meinen ersten Diafilm den ich zum Testen mal benutzt habe abholen durfte (15 Euro - mit meinem letzten Atemzug verfluche ich Schlecker!) gibts hier auch schon die obligatorischen was gewordenen Bilder zu sehen. Leider in nicht beschnitten. Und der Scanner macht mit den Farben auch so ziemlich was er will - keine Ahnung, mal werden sie zu warm, dann wieder zu kalt, immerhin ist die Scanqualität insgesamt für einen Flachbettscanner ganz okay (es handelt sich übrigens um einen HP Scanjet 4050). Wirklich gut wird er allerdings wenn man Planfilm oder Mittelformat entwickelt. Egal, Bilder:

Arbeitsgerät...

Noch mehr Gerätschaften. Was diese Knöpfe und Drehdinger tun? Ich habe nicht die geringste Ahnung!

Eulenherr!

Das ist... ähhh... da hinterm Hyatt, wo auch die Kaufhoftiefgarage ist... Beknackte Perspektive, ich weiß...

Weihnachtsbeleuchtung im Hauptbahnhof. Ich musste freihand fotografieren - bei den Menschenmassen da wäre mir ein Stativ schlicht und einfach weggerissen worden...

Dreh...

Ein Foto von einem Foto vom Telefon...

Pelzerhakener Strand...

Johann und Claudi. Das Original ist viel viel kälter was meine ich auch besser zu dem Bild passt. Ich habe es mittels digitaler Weltraumraketentechnik mal ein bißchen korrigiert - da schaut es so aus:

Und wie gesagt - ähnlich verhält es sich auch bei den anderen Bildern, teilweise ins Kalte, teils auch (aber eher seltener) ins Warme... wie auch immer...

Steg in Pelzerhaken...

Rumsitzen...

Screenshot...

Das obligatorische "Hui, ich bin so künstlerisch und tiefsinnig"-Foto mit leeren Flaschen in nem Fenster.

Sämtliche Bilder in diesem Beitrag sind mit einer F70 und dem Nikkor 50mm f/1,8 gemacht. Der Film war... ähhh... son Fuji Diafilm mit 400 ASA auf jeden Fall.

8. Januar 2008

Hochwertige Ausgehempfehlung...

Donnerstag, 10.1., ab 19:15 (eher später...), Deutsches Schauspielhaus Hamburg (Hansestadt): Videoinstallation von Kathia, Clemens und mir im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Entschleunigung" - alle kommen und knapp zwei Minuten (keine Angst dank Dauerschleife) freuen.

15. August 2007

Eine alte Dame hat Geburtstag...

Eigentlich sollte dieser Artikel ja "Der König ist tot, lang lebe die Katze!" heißen, aber da der Jubiläumstodestag von Elvis Presley erst morgen ist kann ich das schlecht bringen.
Jedenfalls ist heute Peters verbliebene Katze, Gobbel, 21 Jahre alt geworden. Wäre sie ein Mensch wäre sie schon weit über 100!
Buddy und ich waren da um diesen ehrwürdigen Augenblick entsprechend zu würdigen, Gobbel einige Geschenke (Katzenspielzeug und Katzenessen) darzubieten und mit ihr gemeinsam auf noch viele weitere Jahre anzustoßen.

Daher an dieser Stelle einmal: Alles Gute zum Geburtstag, Gobbel!

Hier einige Bilder des lauschigen Beisammenseins:


Wie man hier sieht geht es Gobbel prächtig! Sie isst gerne rohes Fleisch, am liebsten Gulasch. Katzenfutter ist aber auch okay. In ihrer Freizeit läuft sie draußen herum.

Wenn man man sie krault gibt sie heisere Geräusche von sich. Und wenn man sie an einer bestimmten Stelle hinterm Kopf kitzelt fängt ihr einer Hinterlauf an zu zucken. Einfach so!
Und weil es so schön ist und nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat hier noch einige Fotos von Buddy und Peter:



12. August 2007

Wenige Bilder vom Wochenende - dafür mit Katzen!

Am Wochenende war ich irgendwie in Mönchengladbach auf einer gar famosen Feierlichkeit. Außerdem gabs Duisburg zu bewundern. Und Katzen. Und Pfauen. Rundumgelungener Urlaub also! Meinen Rombericht führe ich auch die Tage noch weiter - da muss ich aber noch massivst Bilder sortieren. Bisher hat das Best Of irgendwie knapp zweihundert Stück. Hmm...


Ein Traum geht in Erfüllung: Das wunderschöne Duisburg empfängt uns warm und freundlich.


Peppie :'D
Sie ist adelig auch... oder zumindest mit Stammbaum!


Eine Katze die Kathi heißt! Im Vergleich dazu handelt es sich bei Kathi um einen Menschen der Kathi heißt. So spielt das Leben.


Nochmal Peppie.

Nachdem ich stundenlang auf dem Boden lag und Katzen fotografiert habe konnten mich die Anderen davon überzeugen mit ins Museum Schloss Rheydt zu gehen (okay, es war umgekehrt, ich wollte ins Schloss aber so ist es dramatischer oder so) wo es statt Katzen Pfauen gab (und eine wunderbare Renaissancearchitektur, allerdings waren wir nur eine Stunde oder so da):



Stunden später: Jetzt, Wochenendticket, viel Rumgefahre. Müde. Schlafen.