18. März 2008

-_-

Ich weiß auch nicht...

17. März 2008

Rätselspaß...

Was kostet so viel wie ein Kleinwagen und wiegt knapp neunhundert Gramm?


Richtig, meine neue Kamera. Yeah (alle "D300 ist geiler"-Hater einfach mal Klappe zu bitte, fünfhundert Euro mehr war mir die Sache auch nicht wert, die nehme ich lieber als Anzahlung in ein neues Teleobjektiv)! Ausführliche Berichte gibts wenn ich die ersten zehntausend erfahrungsgemäß nicht so brillanten Bilder damit runtergerissen habe. Oder früher. Erster Eindruck: Grandiose Farbqualität und wesentlich bessere Performance bei schlechten Lichtverhältnissen als meine alte Kamera. Ob ich die verkaufe weiß ich allerdings noch nicht da ich emotional sehr an sie gekoppelt bin. Wir werden sehen.

Außerdem: Rückenschmerzen - aber nicht zu knapp! Hat allerdings glaube ich weniger mit dem Fotoapparat zu tun sondern ist wie üblich ein generelles Problem...

12. März 2008

Ach StudiVZ...

Dass Du ein bißchen komisch und auch ein wenig... naja... beschränkt bist wussten wir ja schon die ganze Zeit. Dass Du für Koks jeden Schwanz lutschst (eine meine Lieblingsformulierungen aus wenn ich mich recht erinnere Glamorama) ist auch weniger die Überraschung... klar, in der weiten Welt der Adresssammler muss man sich schon was einfallen lassen um zu bestehen.

Aber seit wann lässt Du recht-schreib-schwache Drücker-kolonnen wie Wesser bei Dir Wer-bung machen?

8. März 2008

Arbeitsspeicherverdoppelung...

Nerdnews: Da ich in nächster Zeit mal wieder diverse Videoschnittgeschichten vollführe habe ich den Arbeitsspeicher meines Laptops verdoppelt. Ich würde jetzt natürlich gerne sagen dass es nun ungefähr hunderttausendmal so viel Arbeitsspeicher hat wie mein erster Computer Festplatte - aber das wäre eine Lüge, ich glaube mein erster Computer hatte gar keine Festplatte... Egal. Braucht wer alten Arbeitsspeicher der garantiert nur in einen Typ Computer passt?

3. März 2008

Hurra, ich hab (mal wieder) einen neuen Fotoapparat!

Am Wochenende waren wir zufällig im London und ich habe mir im Science Museum einen Bausatz für eine Lochkamera gekauft. Eine Lochkamera ist ein Fotoapparat der statt einer Linse einfach ein kleines Loch hat. Dadurch muss man zwar unglaublich lange belichten, erhält aber (zumindest in der Theorie) ein unglaublich scharfes Bild.
Und eben habe ich mir mal eine halbe Stunde genommen und das Ding zusammengebaut. Ich bin begeistert:


Im Shop des Science Museums gibt es unglaublich viele Bausätze ab ungefähr fünf Pfund zu kaufen (neben einer gigantischen Menge anderer mehr oder sinnvoller Souvenirs). Es gibt kleine Roboter, Solarzeppeline, Experimente mit Pflanzen und Mineralien und auch einige optische Bausätze. Sie kommen alle in einem hübschen Karton daher der ungefähr zweitausend Mal besser aussieht als der japanoide Farbenrausch in dem sonst derartige Dinge daherkommen.
Die Kamera hat übrigens elf Pfund gekostet, das sind ungefähr 14 oder 15 Euro.


Neben der normalen Anleitung gibt es noch einen Zettel vom Science Museum auf dem ein paar Sätze zur Geschichte und Anwendung der Lochkamera stehen.
Weil der Bausatz ab sechs oder so ist ist alle zehn Wörter ein Sicherheitshinweis untergebracht der davor warnt, alleine eine Nadel, Alufolie oder Plastikteile zu führen.


Viele Teile. Also eigentlich nicht. Aber weil man mit Grobmotorikern rechnet ist genug Alufolie für viele Lochblenden, genug doppelseitiges Klebeband und sogar eine zweite Feder für den Auslöser dabei.


Der wichtigste Schritt auf dem Weg zur Kamera ist die Lochblende, also gewissermaßen die Linse. Dazu klebt man ein Stück Alufolie in ein Loch an der Vorderseite der Kamera und piekst mit einer möglichst dünnen Nadel hinein. Das Ergebnis sieht dann so aus:


Das Loch ist geschätzt 0,3 bis 0,5mm groß. Leider habe ich keine Ahnung was für eine Blendenzahl das ergibt, ich werde also zunächst ein bißchen rumexperimentieren müssen was die Belichtungszeit angeht.


Nachdem man den Auslöser zusammengesetzt hat kommt das Gehäuse mit dem Filmtransport dran. Man muss weder Klebstoff benutzen noch sonst irgendwelche komplizierten Sachen machen, die ganze Kamera wird einfach zusammengeklickt und macht einen recht stabilen Eindruck:


Außerdem ist sie winzig (vielleicht 10x5x5 Zentimeter) und - selten bei gekauften Lochkameras - fasst normale 35mm-Filme. Wie die Bilder werden und alles werden wir vermutlich am Wochenende in einem großen Feldversuch rausfinden. Meine mehr oder weniger ruhmreichen Ergebnisse werde ich hier dann irgendwie zeigen.