29. März 2006

Rocknrollangeberfoddo...

Jau, das hab ich noch in der Unkulturkollektion gefunden:

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26. März 2006

Der gestrige Tag im Schnellüberblick...

Jau, gestern war mal wieder Konzertspaß angesagt, nämlich in der Markthalle, doch bevor ich zu meinem handybildergestützten Bericht komme noch eine Meldung in eigener Sache: Lernen ist scheiße! Und zwar richtig. Ich komme überhaupt nicht so voran wie ich mir das vorstelle und befürchte schon jetzt, meine Klausurnachholung am Dienstag zu vergeigen. Außerdem hab ich an dem Tag noch einen Zahnarzttermin, also nochmal doppelt kacke.
Wie auch immer:

Zuerst bin ich mal wieder mit einem Ölbild fertig geworden:

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Das ist nämlich so: Ich habe geträumt, daß Piet Mondrian eins seiner neuen Bilder vorstellt, aber plötzlich eine Sommerwiese komplett mit verwirrten Hasen darauf erscheint. Der Meister, erbost über diese jähe Störung seiner Ordnung und Symmetrie gibt sich ungehalten... Ja, naja...
Immerhin: Das Bild von Piet Mondrian hab ich aufgenäht!

So, und abends war ich dann erst bei Corinna und hab mit Felix zusammen vorgeglüht, was auch mal wieder ganz entspannend war. Gegen zehn haben wir uns dann aufgemacht in Richtung Markthalle.
Rap gegen Rechts war da angesagt, und das sah so aus: Es gab viele Hiphopleute die auf der Bühne standen und Hiphopsachen gemacht haben - viel gegen Rechts war da zwar nicht, aber einer hat erzählt, daß sein Bruder vom Ku-Klux-Klan ermordet wurde und manchmal hat einer "Wenn Ihr gegen Nazis seid macht Lärm" ins Mikro gesagt, das fand ich... halbherzig sag ich mal. Stattdessen gab es halt die üblichen Standardbattlephrasen und Anglizismen (danke, Blumentopf!) zu hören - was bei einigen gut, bei anderen weniger gut ankam. Nunja...

Angenehm aufgefallen in dem ganzen "Fick Deine Mudder" und "Mein Schwanz ist länger als Deiner, yo, Digger" Gesülze sind unter anderem die beiden Herren von Mama Boom, die nicht nur zur allgemeinen Verwunderung ein richtiges Instrument (!) mit auf die Bühne brachten und damit auch was machen konnten - schmissige Musik nämlich mit soweit ich das mitkriegen konnte auch intelligenten Texten...

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Mama Boom - links: Ein Instrument!

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Noch mehr Mama Boom - Hier bitte standardisierten Konzertfototext einfügen...

Die beiden Herren schafften es dann auch knapp die Hälfte der schon ziemlich leergespielten Markthalle ein wenig zum Tanzen zu animieren.
Breakdancer gab es übrigens auch einige, wobei ich es schon extrem beeindruckend fand was die so drauf hatten. Einer, der Tanzlehrer von Kathia nämlich konnte irgendwie aus dem Stand einen Salto rückwärts. Bitte versucht das nicht zuhause, Kinder...

Was ich dann nicht so prickelnd fand, was daß die Jungs von Flow im Ohr wegen denen wir eigentlich angereist waren immer weiter nach hinten verschoben wurden. Anfänglich hieß es halt sie spielen gegen elf, halb zwölf. Dann war die Ansage "jetzt spielen noch die zuende, dann kommt ein Fünfminutenact, danach noch irgendwer und dann Flow im Ohr" - letztendlich lief es allerdings auf ein ernüchterndes "Flow im Ohr spielen als letztes" hinaus.
Stattdessen kriegten wir noch ein paar besonders atzige Leute zu hören - zum Beispiel ein paar Original Gangster aus Kiel (meine Heimat, *schnüff*), die unter anderem durch die Schilderung der sozialen Verhältnisse in Kiel Mettenhof und ähnlichen Gegenden auffielen. Außerdem gab es noch ein paar Düsseldorfer die mit tollen Sprüchen wie "ey, wir kommen extra aus Düsseldorf, macht doch mal 'n bißchen mehr als mit dem Kopf nicken" die Menge begeistern konnten. In der Zwischenzeit wurden auch sämtliche neuen Acts mit "Flow im Ohr, Flow im Ohr"-Rufen empfangen. Tja, aber abkürzen ließ sich das wohl leider nicht, da, so brodelt die Gerüchteküche, irgendwer den Veranstaltern Schläge angedroht hat wenn sie sie nicht ihr Programm durchziehen lassen - und weil man als Konzertveranstalter ja offenbar recht zart besaitet ist gab es halt noch jede Menge weniger qualitativen Phrasenhiphop zu hören...

Gegen halb drei war es denn trotzdem so weit und Flow im Ohr spielten auf (von denen zwei immerhin aus Spanien beziehungsweise den Niederlanden angereist waren - nix mit Düsseldorf und so). Ein wenig glaubte ich den Herren und der Dame die Enttäuschung über das nach hinten schieben angemerkt zu haben, aber das konnte auch an der vorgerückten Stunde liegen.

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(Clemens ist vor lauter Bewegungsunschärfe nicht zu erkennen, die anderen aber schon ganz gut)

Wie schon bei dem letzten Konzert wurde einiges an neuem Material gespielt ("Du riechst nach Zuckerwatte, Zuckerpuppe" zum Beispiel) was auch von dem auf Klassenstärke zurückgeschrumpften Publikum gut aufgenommen wurde. Leider hat mich eine total entnervte Kathi bei "Silver Medal Girl" rausgeholt - naja...
Irgendwas ist ja immer. Trotzdem: Geht zum nächsten Flow im Ohr Konzert - mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen ;)

Im Anschluss war ich noch mit Kathi und Karl in irgendeiner Hotelbar neben dem Schauspielhaus wo ich die Gelegenheit fand, meine Alkoholgrundlage noch ein wenig auszubauen und einem total cheesy Barpianisten zuzuhören, der uns mit Take That Coverversionen versorgte und genau so war wie ich mir Barpianisten vorstelle - bewundernswert nämlich!

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So, und weil Zeitumstellung war waren wir auch alle um sieben erst im Bett - juchuu!

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(Kathi und ich in der Hotelbar...)

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(Jau, und der Karl halt - er guckt gut gerade...)

19. März 2006

Ich hab' die letzten beiden Wochen...

(mehr oder weniger zufällig ausgewählte Handybilder... außerdem habe ich festgestellt, daß ich ausversehen die großen Versionen der Bilder hochgeladen habe - daher frohes Warten...)

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...damit verbracht, Bilder von Buddy und mir im Spiegel zu machen...

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...die Schulbank zu drücken...

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...die kuscheligste Ratte der Welt zu kaufen (und gleich weiterzuverschenken)...

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...zu versuchen, einer Katze das Marathonspielen beizubringen...

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...im Museum verwirrt zu gucken...

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...nach Nicht Einsteigen zu fahren...

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...dieses gute Bild von Paul zu machen...

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...bei Larissa aus dem Fenster zu gucken...

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...mich über die zahlreichen Rohre in der Siegener Unibibliothek zu freuen...

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...Pfannkuchen zu machen...

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...Xbox...

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...und Risiko zu spielen (zum ersten Mal nämlich)...

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...noch mehr aus dem Fenster zu gucken...

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...vorm Waagenbau Plakate zu knipsen...

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...Clemens und Lars beim Telefonieren zuzugucken...

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...und Kathis Kühlschrank zu bewundern...

Was ich leider NICHT gemacht habe, war meine Neuzeitklausur bestehen (ein Punkt zu wenig, das kennt man ja von mir...) und meine Hausarbeit fertigzuschreiben. Für beides hab ich jetzt noch ungefähr anderthalb (für die Klausur lernen) beziehungsweise zwei (Hausarbeit) Wochen Zeit... naja...

Dafür ist rausgekommen, wer beim Konzert die zweite CD gekauft hat - Kathia nämlich! w00t!

4. März 2006

Ich hab' Euch ja gewarnt... Unkultur - die Antiparty, Budenix live!

Das war sie jetzt also, die Unkultur...

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(Buddy, Peter und der Bandbus)

Es war schön. Anders kann ich das nicht sagen. Viele viele wunderschöne, junge Menschen kamen aus allen Ecken angereist, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen und um eine Atmosphäre zu genießen, wie es sie in der Hamburger Partykultur offenbar noch nicht gegeben hat (oder, um einen der Riff-Urgesteine, die auch nach der Party wacker an ihren Barhockern festhielten zu zitieren: „Ich war schon in New York, aber wenn ich gewusst hätte, daß man so was auch hier sehen kann wäre ich gar nicht rübergefahren“). Man trug was man zuhause in den Klamottenkisten seiner Eltern fand – Riesensonnenbrillen, Leggins in verwirrenden, Augenkrebs verursachenden Mustern, schreckliche Oberbekleidung im Allgemeinen, merkwürdige Hüte... you name it...

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Die Musik bestand größtenteils aus Hits unserer aller Jugend (Blümchen, Scooter, Captain Jack – letzteres sehr zu Kathis Freude) und neuere Werke wurden souverän von Christoph aufgelegt und brachten das Volk zum Tanzen (und zwar ordentlich!) und füllten ausgezeichnet die Zeit zwischen den einzelnen Auftritten. Auf Großbildleinwand kam ständig Reklame für den Eselpark, es wurden Super Mario Land Weltrekorde gezeigt und was sonst noch so an schrecklichen Dingen da war... Die Türsteher gaben sich redliche Mühe besonders ätzend zu sein und ließen jeden erstmal pro forma fünf Minuten draußen stehen bevor man rein durfte um sich seinen redlich verdienten Eintritt abzuholen (in der Tat, man bekam etwas wenn man vorbeikam) und ein warmes Bier (auf den Flyern als besondere Spezialität angekündigt) oder einen kalten Kaffee zu genießen...

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(Super Mario Land auf der großen Leinwand - endlich!)

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(Nur hier!)

Und dann erstmal die Künstler!
Clemens, der es schaffte relativ konsequent einen amerikanisch-niederländischen Akzent zu imitieren und mit seinem Echthaarschnautzer und der Pilotenbrille aussah wie gerade aus dem Sabotage-Video entsprungen führte als Moderator durch den Abend. Seine nagelneue Blockflöte stolz um den Hals tragend sagte er jede Band an.

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(Christoph...)

Zuerst gab Kathia eine wundervolle Performance zum Besten, bei der sie „Für Elise“ auf ein paar Gläsern als Dauerschleife zum Besten gab – das Publikum toste vor Applaus!
Als nächstes spielte der Spielmannszug der Volksdorfer Bürgerwehr auf – man betrat die Bühne in geschlossener Reihenformation und während eine Auserwählte „Es kommt ein Bi Ba Butzemann“ auf der Blockflöte ansetzte stimmte der Rest des Spielmannszuges langsam ein und ließ das Stück in „Maria“ von Scooter übergleiten – herrlich! Erneut war das Publikum total begeistert!

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(der Spielmannszug der Volksdorfer Bürgerwehr)

Als nächstes stand eine Art Hippie-Happening von den Mädels an – alle saßen auf den Boden und gaben sich jede Mühe, besonders transzendent zu wirken – was auch grandios klappte! Man konnte förmlich spüren wie manche (fast) Nirvana erreichten...
Der folgende Act waren (es kann sein daß ich im folgenden die Sachen etwas durcheinander bringe, ich habe bekanntlich kein besonders gutes Gedächtnis und das Videomaterial noch nicht ausgewertet) dann Fat Rap Squad aus Duisburg, besonders atzige Rapper, die mit ihren Hits „Dein Leben“, „Mein Hase“, „Wie der Teufel“ und grandiosen Freestyleeinlagen die Halle zum kochen brachten. Leider beleidigte Thorsten MC Bass Sultan Hengzt weshalb Dicker Zerficker spontan die Band verließ um, nachdem er jemanden aus dem Publikum angegangen war von den Securities zur Vernunft gebracht wurde. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir bei deren Auftritt das Lied über Thorsten MC – „Thorsten ist böse, denn er drückt seine Zigarette erst aus nachdem er in die U-Bahn gestiegen ist/ Thorsten ist böse, denn er sagt nicht häufig genug seiner Mutter daß er sie lieb hat“ und so weiter... Schade daß sich die Band auf der Bühne zerstritten hat – die Jungs hätten noch eine große Zukunft vor sich gehabt...

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(Fat Rap Squad aus Duisburg)

Nach einer weiteren Discopause (fünfzig Leute gröhlen „Bumerang“ von Blümchen mit...) spielten die Ranzpfosten aus Österreich auf. Ebenfalls eine grandiose Performance und wahrscheinlich mein persönlicher Favorit dieses Abends – die drei Jungs (einer als Hühnchen verkleidet) spielten Klassiker der Rockgeschichte, jedoch immer mit dem Text von „Lucky“ von Britney Spears. Rasch bildete sich ein ansehnlicher Rumhüpfmob und daß man nur einen Text hatte garantierte totale Textsicherheit seitens des Publikums – sehr schön! Und auch daß deren Gitarre irgendwann im Eimer war war nicht weiter schlimm – backstage standen ja noch genug herum...

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Daran knüpften noch zwei Hiphopleute an – Versace MC und... äh... noch jemand – die offenbar aus dem Dunstkreis von Fat Rap Squad stammten und aus Duisburg Mörs kamen. Von denen habe ich leider nicht allzu viel mitbekommen da wir uns bereits auf unseren Auftritt vorbereiten mussten – aber auch darüber kann ich sicher was sagen sobald ich mal das ganze Videozeug angeguckt habe...

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(Versace MC und... uhm... der andere halt)

Und dann sollten Budenix spielen...
Leider war es schon halb eins durch und entsprechend viele Leute waren schon gegangen um die letzte Bahn nach hause noch zu erwischen – aber nichtsdestotrotz waren noch knapp 30 Leute im Riff um sich uns anzugucken. Der Aufbau gestaltete sich relativ langwierig und problemgeplagt (irgendwie waren Buddies Netzteile verschwunden so daß das mit den Keyboards nicht so ganz hinhaute) – aber trotzdem waren wir nach einer knappen halben Stunde spielbereit. Meine Stimme war zwar total im Eimer von meiner Stimmbandfissur, die ich mir im Schulalltag (huch, dazu fehlt auch noch ein Eintrag hier) zugezogen hatte aber das machte nichts – und erstmal waren eh die anderen dran... Als erstes spielte ich mit Buddy zusammen die Mondscheinsonate von Beethoven, anschließend sang Peter mit ihm zusammen ein paar Klassiker („Summer of 69“, „Kleine Taschenlampe brenn’“, „Heaven is a place on earth“, „Lemon Tree“). Danach übernahm ich wieder das Mikrofon. Unser ursprüngliches Programm konnten wir nicht ganz durchziehen, aber trotzdem schafften wir es mit Liedern wie „Phosphorspaß“ (was glaube ich die meisten Leute berührte – vielleicht wird es irgendwann sogar mal gecovert...), „Uran wächst nicht auf Bäumen“, „Nicht einsteigen“ und „Hotel Kalifornien“ die Leute zu begeistern. Insgesamt eine äußerst schöne Erfahrung die wir gerne wiederholen würden – mal schauen...

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Doch bevor die Antiparty gegen zwei endete wurde noch ein wunderschönes Lied von Clemens und... äh... Luise (?) performt das die Antiparty preiste („So wird aus der Antiparty-Antipathie/ Eine Antiparty-Sympathie“ – herrlich!) und die Leute gingen eine halbe Stunde später fröhlich nach hause, die letzten Anfang-der-Neunziger-Eurodance Klänge in den Ohren und mit dem Gefühl, etwas Großem beigewohnt zu haben...

Insgesamt war ich mit unserem Auftritt ziemlich zufrieden (Ihr dürft uns trotzdem gerne einen reinwürgen im Gästebuch oder den Kommentaren...), ich hatte schon schlechtere erste Schritte auf der Bühne gesehen – und das nächste Mal sind wir NOCH unkultureller. Versprochen!

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Weiterführende Links:
www.antiparty.de (die offizielle Antiparty-Seite – Vorsicht! Erhöhtes Augenkrebsrisiko! Dafür gibts Bilder...)
www.r4rules.de
www.dasriff.de

P.S.: Weiß irgendwer wem wir die zweite CD verkauft haben?