28. Februar 2009
Tel Aviv #x - Zwangspause
Ich habe offenbar aufgehört, täglich Bilder zu posten... im Moment ist es eh mehr so semigeil. Regen, Sturm, Model nicht so der Bringer. Zwangspause...


25. Februar 2009
teure Woche...
Neue Kamera, neues Laptop, neue Wohnung. Ich bin finanziell am Ende. Scheißegal, ich bin in Tel Aviv - der vielleicht schönsten Stadt der Welt. Whooo!
24. Februar 2009
23. Februar 2009
Nichts ist älter, als die Nachrichten von gestern...
Dass eine US-Newswebsite unbedingt ein Foto von Kairo haben will, um einen Artikel über einen Sprengstoffanschlag zu illustrieren kann ich nachvollziehen. Dass sie dabei ein Foto haben wollen, das ich vor vier oder fünf Jahren im Urlaub gemacht habe lässt darauf schließen, wie aktuell Berichterstattung manchmal sein kann... Stichwort user generated content. Egal, wie scheiße etwas ist, hauptsache billo. Yeah.
22. Februar 2009
19. Februar 2009
Ich habe dem Flughafen Zürich eine Mail geschrieben, der Flughafen Zürich hat geantwortet und der Flughafen Zürich hat nochmal geantwortet...
Sehr geehrter Herr,
Ihre Rückmeldung vom 1. Februar 2009 an die Flughafenbetreiberin Unique (Flughafen Zürich AG) wurde zuständigkeitshalber an die Kantonspolizei Zürich weitergeleitet. Die Sicherheitskontrollen am Flughafen Zürich werden im Auftrag der Flughafen Zürich AG durch Sicherheitsbeauftragte der Kantonspolizei Zürich durchgeführt. In Ihrem Feedback beschwerden Sie sich über die Vorgehensweise an den Sicherheitskontrollstellen im Flughafen Zürich. So sei Ihr nagelneues Laptop durch Aufbewahrung im dafür vorgesehenen Plastikbehältnis beschädigt worden. Zudem hätten Sie Mühe mit dem Verstehen des Schweizer Mundartdialektes gehabt.
Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung. Die Organisation und die Inhalte von Sicherheitskontrollen auf europäischen Flughäfen werden von nationalen (BAZL - Bundesamt für Zivilluftfahrt) und internationalen (IATA - International Air Transport Association, ICAO - International Civil Aviation Organisation, Luftfahrtbehörden der Europäischen Union) Behörden vorgeschrieben. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird regelmässig getestet und überprüft. Dazu gehört auch die Durchleuchtung und eventuelle manuelle Nachprüfung von Laptop's. Ausnahmen können nicht gestattet werden. Selbstverständlich dürfen Sie darauf zählen, dass Ihr Eigentum nicht beschädigt wird. Sollte dies wider Erwarten eintreffen, wird die Kantonspolizei Zürich nach Eingang einer Schadensmeldung und Prüfung dieser, den Schaden bei Verschulden übernehmen. Die in Ihrem Schreiben beschriebenen sprachhistorischen Probleme mit der Schweizer Mundartsprache nehmen wir zur Kenntnis. Wir möchten Sie zusätzlich darüber informieren, dass unsere Sicherheitsbeauftragten unbewaffneten Dienst leisten.
Die in Ihrer Rückmeldung enthaltenen Informationen werden wir zur Überprüfung unserer Arbeit auswerten. Wir hoffen, dass Ihr nächster Kontakt mit der Sicherheitskontrolle am Flughafen Zürich zu Ihrer Zufriedenheit ausfallen wird.
Mit freundlichen Grüssen
Ihre Rückmeldung vom 1. Februar 2009 an die Flughafenbetreiberin Unique (Flughafen Zürich AG) wurde zuständigkeitshalber an die Kantonspolizei Zürich weitergeleitet. Die Sicherheitskontrollen am Flughafen Zürich werden im Auftrag der Flughafen Zürich AG durch Sicherheitsbeauftragte der Kantonspolizei Zürich durchgeführt. In Ihrem Feedback beschwerden Sie sich über die Vorgehensweise an den Sicherheitskontrollstellen im Flughafen Zürich. So sei Ihr nagelneues Laptop durch Aufbewahrung im dafür vorgesehenen Plastikbehältnis beschädigt worden. Zudem hätten Sie Mühe mit dem Verstehen des Schweizer Mundartdialektes gehabt.
Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung. Die Organisation und die Inhalte von Sicherheitskontrollen auf europäischen Flughäfen werden von nationalen (BAZL - Bundesamt für Zivilluftfahrt) und internationalen (IATA - International Air Transport Association, ICAO - International Civil Aviation Organisation, Luftfahrtbehörden der Europäischen Union) Behörden vorgeschrieben. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird regelmässig getestet und überprüft. Dazu gehört auch die Durchleuchtung und eventuelle manuelle Nachprüfung von Laptop's. Ausnahmen können nicht gestattet werden. Selbstverständlich dürfen Sie darauf zählen, dass Ihr Eigentum nicht beschädigt wird. Sollte dies wider Erwarten eintreffen, wird die Kantonspolizei Zürich nach Eingang einer Schadensmeldung und Prüfung dieser, den Schaden bei Verschulden übernehmen. Die in Ihrem Schreiben beschriebenen sprachhistorischen Probleme mit der Schweizer Mundartsprache nehmen wir zur Kenntnis. Wir möchten Sie zusätzlich darüber informieren, dass unsere Sicherheitsbeauftragten unbewaffneten Dienst leisten.
Die in Ihrer Rückmeldung enthaltenen Informationen werden wir zur Überprüfung unserer Arbeit auswerten. Wir hoffen, dass Ihr nächster Kontakt mit der Sicherheitskontrolle am Flughafen Zürich zu Ihrer Zufriedenheit ausfallen wird.
Mit freundlichen Grüssen
17. Februar 2009
Achtung, ich bin jetzt Schnösel!
Die letzten beiden Tage im East verbracht und heute erfahren, dass das ganze Team in Tel Aviv für umme hochgebucht wurde und jetzt statt in Junior Suiten in Luxury Suiten hausen wird. Yeah.
9. Februar 2009
Ha!
Ich wohne. Endlich. Münzplatz in Hamburg. Wie ich es mir leisten kann? Keine Ahnung... aber egal, Vertrag ist unterschrieben, der Rest ist zweitrangig. Party Mitte März oder im April oder so. Whooo.
5. Februar 2009
Ich habe dem Flughafen Zürich eine Mail geschrieben und der Flughafen Zürich hat mir geantwortet!
Sehr geehrter Herr
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die an die Customer Relations-Abteilung der Flughafenbetreiberfirma Unique (Flughafen Zürich AG) gelangt ist. Wir bedauern Ihre unerfreulichen Erfahrungen an der Sicherheitskontrolle am Flughafen Zürich und können Ihren Unmut über die strengen Vorschriften nachvollziehen.
Die Sicherheitsvorschriften werden vom Schweizerischen Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vorgegeben. Am Flughafen Zürich ist die Kantonspolizei Zürich mit der Durchführung der Kontrollen beauftragt. Wir haben Ihre Rückmeldung hinsichtlich der Ausführung durch das Sicherheitspersonal an die Verantwortlichen der Kantonspolizei weitergeleitet, um sie über Ihre Eindrücke zu informieren.
Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen. Wir hoffen, dass Ihre nächste Reise über den Flughafen Zürich zu Ihrer vollen Zufriedenheit verlaufen wird.
Freundliche Grüsse
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die an die Customer Relations-Abteilung der Flughafenbetreiberfirma Unique (Flughafen Zürich AG) gelangt ist. Wir bedauern Ihre unerfreulichen Erfahrungen an der Sicherheitskontrolle am Flughafen Zürich und können Ihren Unmut über die strengen Vorschriften nachvollziehen.
Die Sicherheitsvorschriften werden vom Schweizerischen Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vorgegeben. Am Flughafen Zürich ist die Kantonspolizei Zürich mit der Durchführung der Kontrollen beauftragt. Wir haben Ihre Rückmeldung hinsichtlich der Ausführung durch das Sicherheitspersonal an die Verantwortlichen der Kantonspolizei weitergeleitet, um sie über Ihre Eindrücke zu informieren.
Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen. Wir hoffen, dass Ihre nächste Reise über den Flughafen Zürich zu Ihrer vollen Zufriedenheit verlaufen wird.
Freundliche Grüsse
1. Februar 2009
Ich war heute am Flughafen Zürich und habe denen eine Mail geschrieben...
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich stimme natürlich vollstens mit Ihnen überein, dass die Schweiz und insbesondere deren Flughäfen vor den zahlreichen inneren und äußeren Feinden (Wirtschaftskrise, der Araber, Heuschreckenschwärme, Leute die keine Schokolade und Swatchuhren mögen, Gaius Iulius Caesar im ersten vorchristlichen Jahrhundert, Fussballfans, Europäische Währungsunion, Vogelschlag etc. pp) zu jeder Zeit geschützt werden muss, wozu natürlich auch das inzwischen an allen mir bekannten Flughäfen praktizierte intensive Durchleuchten von technischen Gegenständen gehört. Etwas, woran ich durch meine recht häufigen Reisetätigkeiten inzwischen ausreichend gewohnt bin, da ich stets mit einer Reihe für das ungeübte Auge merkwürdig erscheinenden Objekten (Canon L-Series 200mm f/1,8 u.ä.) unterwegs bin.
Wie jeder weiß versteckt sich der Teufel nicht nur im Detail, sondern häufig auch im Handgepäck eines Geschäftsreisenden.
Warum Sie mein nagelneues Laptop jetzt allerdings grob aus seiner - da aus Neopren bestehenden und somit für Strahlen der meisten Art gut zu durchdringenden - Schutzhülle nehmen und es falsch herum in eine olle Plastikwanne legen mussten, wodurch es zahlreiche überflüssige Kratzer und zwei von mir nicht näher zu erkennende Klebeflecken (Kaugummi? Einfach nur klebriger Dreck - auf jeden Fall eklig...) davon trug ist mir allerdings ein Rätsel... (genauso übrigens, warum Sie zu normalen Taschen in der Jeans "Hosensäcke" sagen - aber das hat wohl sprachhistorische Gründe, ich finde es nur recht verwirrend und irritierend, wenn mir ein bewaffneter Mann auf den Schritt zeigt und irgendwas zu mir sagt, was nach - Verzeihung - "Hodensäcke" klingt, bloß weil ich die Hände in den Taschen habe)
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Sie mir mitteilen könnten, welche Art Terror Sie mit dem Beschädigen meiner technischen Gegenstände bekämpfen wollen (gerne bin ich bereit, Ihnen meine Hilfe zukommen zu lassen, wenn ich meine Geräte selber zerschrammen soll, um Ihnen Zeit zu ersparen geben Sie mir nur Bescheid!) und verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Ihr
Dennis
ich stimme natürlich vollstens mit Ihnen überein, dass die Schweiz und insbesondere deren Flughäfen vor den zahlreichen inneren und äußeren Feinden (Wirtschaftskrise, der Araber, Heuschreckenschwärme, Leute die keine Schokolade und Swatchuhren mögen, Gaius Iulius Caesar im ersten vorchristlichen Jahrhundert, Fussballfans, Europäische Währungsunion, Vogelschlag etc. pp) zu jeder Zeit geschützt werden muss, wozu natürlich auch das inzwischen an allen mir bekannten Flughäfen praktizierte intensive Durchleuchten von technischen Gegenständen gehört. Etwas, woran ich durch meine recht häufigen Reisetätigkeiten inzwischen ausreichend gewohnt bin, da ich stets mit einer Reihe für das ungeübte Auge merkwürdig erscheinenden Objekten (Canon L-Series 200mm f/1,8 u.ä.) unterwegs bin.
Wie jeder weiß versteckt sich der Teufel nicht nur im Detail, sondern häufig auch im Handgepäck eines Geschäftsreisenden.
Warum Sie mein nagelneues Laptop jetzt allerdings grob aus seiner - da aus Neopren bestehenden und somit für Strahlen der meisten Art gut zu durchdringenden - Schutzhülle nehmen und es falsch herum in eine olle Plastikwanne legen mussten, wodurch es zahlreiche überflüssige Kratzer und zwei von mir nicht näher zu erkennende Klebeflecken (Kaugummi? Einfach nur klebriger Dreck - auf jeden Fall eklig...) davon trug ist mir allerdings ein Rätsel... (genauso übrigens, warum Sie zu normalen Taschen in der Jeans "Hosensäcke" sagen - aber das hat wohl sprachhistorische Gründe, ich finde es nur recht verwirrend und irritierend, wenn mir ein bewaffneter Mann auf den Schritt zeigt und irgendwas zu mir sagt, was nach - Verzeihung - "Hodensäcke" klingt, bloß weil ich die Hände in den Taschen habe)
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Sie mir mitteilen könnten, welche Art Terror Sie mit dem Beschädigen meiner technischen Gegenstände bekämpfen wollen (gerne bin ich bereit, Ihnen meine Hilfe zukommen zu lassen, wenn ich meine Geräte selber zerschrammen soll, um Ihnen Zeit zu ersparen geben Sie mir nur Bescheid!) und verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Ihr
Dennis
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