Vorletzes Wochenende war erst die Diplom- und Geburtstagsparty von Felix (gna, irgendwie bin ich in den letzten 24 Jahren echt noch nicht zu besonders viel gekommen... pfff) auf der Bilder von Leuten die gut gucken entstanden sind:

Da hat wirklich KEINER einen fototauglichen Gesichtsausdruck. Mein Geschenk an Euch!

Felix, Gunnar und ich sind male supermodels vielleicht. Man weiß es nicht...

Öh. Vermutlich wurde Felix von Daniel geküsst oder sonstwie unzüchtig berührt und er macht deshalb so.

Deckendeko. Es hing noch Halloweenkram vom letzten Jahr in der Bar des Studentenwohnheimes rum.
Am Samstag kam dann meine neueste Errungenschaft. Eine Agfa Clack (nicht zu verwechseln mit der Agfa Click von der ich schon einige Bilder hier gezeigt habe):

Die Agfa Clack kann mehr als die Click. Was immer noch nicht viel aussagt, und beeindruckend ist der Funktionsumfang trotzdem nicht. 6x9cm Mittelformat. Zwei Einstellungen für die Entfernung, zwei Blenden aber dafür ein Anschluss für einen Drahtauslöser (der mich dreimal so viel gekostet hat sie die Kamera selber, zwölf Euro nämlich) der vielleicht später nochmal interessant werden könnte.
Am Sonntag hingegen waren wir ein bißchen auf dem Land, an der tiefsten Landstelle Deutschlands nämlich. Die liegt irgendwo bei Elmshorn und auf dem Weg dorthin findet man zum Beispiel die Überreste eines keltischen Ringwalls:


Außerdem hat es gestürmt und gehagelt und alles was sonst noch so dazugehört.

Ein adretter Pfeiler (und einige Informationstafeln sowie ein Gästebuch und eine Art Grillhütte) markiert die tiefste Landstelle Deutschlands. Fast vier Meter unter Normalnull befindet man sich da. Außerdem gibt es einen artesischen Brunnen, inwiefern das jetzt mit der Tiefe der Landstelle zu tun hat weiß ich nicht weil ich mir die Sachen nicht durchgelesen habe.

Superpatriotismusbild.

Größenvergleich mit Claudi.
Ein schöner Ausflug :)
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