Das erste Foto gelang mir im Urlaub 1994 - ich war gerade im Elbsandsteingebirge auf der suche nach einer verlorenen Zivilisation von der die freundlichen Eingeborenen dort seit Jahrhunderten berichten, da sprang er mir plötzlich aus dem Gebüsch direkt vor die Linse - CHUPACABRA, der mexikanische Ziegentöter! Das Lebewesen war ungefähr 1,5 Meter hoch und von majestätischer Eleganz. Behende bewegte es sich auf zwei mit mächtigen Klauen versehenen Beinen voran. Dieses leicht verschwommene Bild ist das einzige, was bisher von anerkannten Experten auf allen möglichen Gebieten als echt angesehen wird.

Mein nächstes Bild schoss ich im Winter 1978/79. Ich war gerade im Baggersee von Bargfeld-Stegen, von dem die ansässigen Bauern seit seiner Aushebung zehn Jahre vorher berichten, seltsame Dinge beobachten - und besonders hören! - zu können als ich plötzlich ein paar Meter vor mir einen Schatten durch den Lichtkegel meiner selbstgebastelten Taucherlampe huschen sah. Ich beschleunigte ein wenig und folgte dem Objekt hinter den nächsten Vorsprung. dort angegkommen sah es mich unverhohlen an. Sofort betätigte ich den Auslöser!

Wissenschaftler aus aller Welt sind sich extrem sicher, daß es sich hierbei um Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness, vielleicht das Mitglied einer verbliebenen Plesiosaurierpopulation handelt...
Das vorerst letzte Bild machte im Jahre 2002 ich als ich gerade auf dem Bornberg mitten im Duvenstedter Brook klettern war. Nach einigen Metern blickte ich nach unten und sah auf einer Lichtung ein mächtiges Lebewesen. Aufgrund meiner eigenen Höhe und den Bäumen als Anhaltspunkten schätzte ich, daß es ungefähr zwischen vier und 35 Meter lang sein müsste. Es bewegte sich derart langsam daß ich ein scharfes Bild machen konnte...

Zur besseren Erkennbarkeit habe ich das Lebewesen mit einem Pfeil gekennzeichnet...
Ein paar befreundete Zoologen von irgendeiner Universität bestätigten mir, daß es sich bei diesem Tier um keine bekannte lebende Spezies handelt. Aus berichten von ansässigen Kleingärtnern (die das Tier voller ehrfurcht "M'kembe Mbele" nennen) und unter Konsultierung meiner Fachliteratur wurde mir klar, daß es sich bei dem von mir entdeckten Tier nur um eines handeln kann - einen lebenden Brachiosaurus!

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